Testpflicht für Schüler*innen, Lehrkräfte und weiteres Personal

Die Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests besteht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen.

Laut Schulministerium gilt Folgendes: „Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“

Diese Testungen stellen neben „Schützen“ und „Impfen“ eine dritte Säule im Kampf gegen das Coronavirus dar. Daher ist es gut, wenn über diese Testungen auch in den Schulen frühzeitig positive Kinder und Personal erkannt werden können, um eine Verbreitung des Virus zu unterbinden.
Wichtig: Bei einem positiven Ergebnis werden die betroffenen Personen isoliert und begeben sich in häusliche Quarantäne. Durch einen PCR-Test wird das Ergebnis des Selbsttests noch einmal überprüft.
Hier finden Sie eine Übersicht zum Vorgehen bei einem positiven Selbsttest: Umgang mit einem positivem Testergebnis.
Zunächst wird es an den Grundschulen wie bei den weiterführenden Schulen sogenannte „Stäbchen-Tests“ geben (Nasenabstrich mit Wattestäbchen). Wichtig für Sie zu wissen: Lehrkräfte leiten diese Tests nur an! Sie dürfen sie weder durchführen noch korrigierend eingreifen! Die Kinder testen sich unter Anleitung also selbst!
Bitte bereiten Sie Ihre Kinder auf die Selbsttests in der Schule vor! Selbstverständlich werden auch wir das in der Schule tun.


Weitere Hinweise zu den Testungen finden Sie hier: Einsatz von Selbsttests an Schulen | Bildungsportal NRW.

Bitte schauen Sie sich vorab diesen Film mit Ihren Kindern an: https://youtu.be/XGMlrqczycs
Vielleicht können Sie zu Hause mit einem Wattestäbchen üben. Das sorgt sicherlich bei den Kindern für Sicherheit!
Bitte besprechen Sie mit Ihren Kindern, dass sich niemand ein positives Ergebnis wünscht, dass es aber jeden und jede treffen kann! Wir möchten nicht, dass es zur Stigmatisierung von infizierten Menschen kommt! Wir haben bereits in den vergangenen Monaten oft mit den Kindern darüber gesprochen, wie sich betroffene Personen fühlen und dass das schlechte Gefühl durch psychischen und sozialen Druck verstärkt werden kann. Das möchten wir unbedingt unterbinden!